Die Basissysteme von luxData.pro

Ein Kern. Drei Anlagenwelten.

luxData.licht, luxData.lsa und luxData.ebox teilen dasselbe Datenmodell, dieselbe Karte und dieselben Werkzeuge. Sie wählen ein Basissystem nach der Anlage, die Sie betreiben. Der Unterbau bleibt in allen drei Fällen derselbe.

Immer im Paket enthalten.luxData.web, luxData.mobileApp und stoerung24 gehören zu jedem der drei Basissysteme. Das gilt unabhängig davon, für welches System Sie sich entscheiden.

luxData.licht

Vom Mast bis zur Abrechnung.

luxData.licht ist aus vielen Jahren kommunaler Straßenbeleuchtung entstanden. Das System trägt Instandsetzung, Instandhaltung, Abrechnung und Dokumentation. Es kommt im kommunalen Netz ebenso zum Einsatz wie in der Außenbeleuchtung von Gewerbegebieten und großen Werksgeländen.

luxData.licht: Formular einer Leuchtstelle mit Lampen- und Bauteildaten, Tabellenansicht des Bestands und Fenster der GIS-Statistik
Eine Leuchtstelle mit ihren Bauteilen, die Tabellenansicht des Bestands und die GIS-Statistik liegen in derselben Oberfläche.

Bestandsdaten bis aufs Bauteil

Lampen, Leuchten, Wannen, Ausleger, Seile, Masten und Vorschaltgeräte werden einzeln geführt. Auf Knopfdruck ist sichtbar, welche Lampe in welcher Brennstelle sitzt. Ebenso lässt sich ablesen, welcher Schaltschrank welche Brennstellen speist.

Energie und Abrechnung

Das Messwertarchiv für Schaltstellen und Stromkreise bildet die nach EN, DIN und VDE vorgeschriebenen Messungen ab. Stromverträge, Schaltprogramme auf Basis des Dämmerungskalenders und Abrechnungsvorschriften ergeben zusammen die Energieabrechnung.

Instandhaltung mit Auftrag

Projekte, Aufgaben, Aufträge, Vorgänge und Störungen mit ihren Ursachen laufen in einem Strang. Wartungsvorschriften lassen sich je Anlage mehrfach definieren. Die Ressourcenplanung gehört dazu.

luxData.licht: Stammdatenformular für ein Schaltprogramm mit Brennkalender, Wochentagen und Dämmerungswerten
Schaltprogramme werden mit Brennkalender, Ausnahmen und Dämmerungswerten definiert. Sie bilden die Grundlage der Energieabrechnung.
luxData.lsa

Anlagen, deren Ausfall den Verkehr trifft.

Lichtsignalanlagen sind Unfällen, Witterung und technischer Alterung genauso ausgesetzt wie Leuchtstellen. Sie greifen jedoch unmittelbar in den laufenden Verkehr ein, weshalb ein Ausfall eine andere Dringlichkeit hat. luxData.lsa bildet die vollständige Anlagenstruktur mit allen relevanten Informationen ab.

Vollständige Anlagenstruktur

Eine Lichtsignalanlage wird mit allen zugehörigen Informationen abgebildet. Mehrere Orte lassen sich gleichzeitig verwalten, ohne dass getrennte Datenbestände entstehen.

Priorität im Störfall

Weil Lichtsignalanlagen direkt auf den Verkehrsfluss wirken, laufen ihre Störungen in derselben auftragsorientierten Instandhaltung wie die Beleuchtung. Sie erhalten dabei eine eigene Priorisierung.

Dieselben Werkzeuge

Karte, Berichte, Abfragen und Historie sind identisch mit luxData.licht. Wer das eine System kennt, arbeitet im anderen ohne zusätzliche Einarbeitung.

luxData.ebox

Die Ladesäule meldet sich, bevor jemand davorsteht.

luxData.ebox entstand 2015 als Prototyp auf Basis von luxData.licht und ist seit Mitte 2016 im Einsatz. Der Anspruch ist derselbe wie in der Beleuchtung. Es geht um einen technisch einwandfreien Betrieb bei planbarem Aufwand, damit Technikerfahrten auf Verdacht entfallen.

Bestand mit lückenloser Historie

Der Anlagenbestand wird vollständig dokumentiert. Der Typenkatalog deckt alle erforderlichen Bauteile ab, und die Historisierung bleibt auch über Umbauten hinweg lückenlos.

Störungen aus drei Quellen

Einen Teil der Störungen meldet die Ladestation über eine Schnittstelle selbst. Der Rest kommt über das Störungsportal stoerung24, über die App oder manuell herein. Alle Meldungen landen in derselben Disposition.

Service-Level und Prioritäten

Ladepunkte lassen sich in Service-Level einstufen. Störungsarten und beauftragte Dienstleister erhalten Prioritäten, und die Wartungsintervalle folgen den gesetzlichen Vorgaben.

Gemeinsamer Unterbau

Was in allen drei Systemen gleich ist.

Die Basissysteme unterscheiden sich darin, was sie verwalten. Sie unterscheiden sich nicht darin, wie damit gearbeitet wird. Die folgenden Werkzeuge stecken in jedem von ihnen.

Karte und MiniGIS

Anlagen positionieren Sie per Drag-and-drop in der Karte oder verbinden sie mit vorhandenen Koordinaten. Vorgänge und Störungen legen Sie direkt aus der Karte oder aus dem Treeview an. Die GIS-Statistik zeigt Verteilungen farbkodiert im bearbeiteten Gebiet.

Auswertung und Berichte

Ein integrierter Berichts-Designer erstellt eigene Berichte und ändert bestehende. Sie müssen dafür nicht auf den Support warten. Alle Berichte exportieren Sie nach Word, PDF, Bild oder Textdatei.

Abfragen ohne Datenbankkenntnisse

Der Abfragegenerator erstellt Selektionen über jedes Feld und jedes Formular. Kenntnisse der Datenbankstruktur sind dafür nicht erforderlich. Statistiken, Summen und Anzahl liegen überall einen Klick entfernt.

Dokumentenarchiv

Zu jedem Datensatz hinterlegen Sie beliebig viele Dokumente, darunter Bilder, PDF-Dateien sowie Office- und CAD-Dateien. Das erweiterte luxData.webdms ergänzt Versionierung, Indizierung, detaillierte Zugriffsrechte und den Zugriff über WebDAV.

Formulare anpassen

Fast jedes Formular lässt sich zur Laufzeit in den Design-Modus schalten. Sie blenden nicht benötigte Felder aus, versehen einzelne Bereiche mit Schreibschutz und ändern die Darstellung. Die Einstellungen speichern Sie je Benutzer oder Benutzergruppe, und die Rechte reichen bis auf Feldebene.

Schnittstellen

GIS-Schnittstellen stehen für alle gängigen Systeme bereit und lassen sich auf Ihre Anforderungen anpassen. Für SAP R/3 gibt es Schnittstellen zu Materialstamm und Auftragswesen. Datenmengen, Selektionen und Berichte übergeben Sie auf Knopfdruck an Word oder Excel.

Historie und Berechtigungen

Die fortlaufende Historisierung rekonstruiert den Stand einer Anlage zurück bis zum Neubau. Benutzerfilter begrenzen die Sicht auf Datenebene, etwa auf einen bestimmten Ort. Einzelne Felder lassen sich gezielt freigeben oder sperren.

Flexible Ortsstruktur

Die Ortsstruktur wird kundenspezifisch definiert, statt einer festen Hierarchie aus Ort, Bezirk und Stadtteil zu folgen. Die Systemsprache lässt sich im laufenden Betrieb umstellen.

Immer im Paket

Drei Anwendungen sind in jedem Fall dabei.

luxData.web

luxData.web ist die webbasierte Auskunftslösung. Anlagendaten und Status lassen sich im Browser einsehen, ganz ohne Installation und ohne Vollzugriff auf das System.

luxData.mobileApp

luxData.mobileApp bringt Wartung, Instandhaltung und Störungen auf Android- und iOS-Geräte. Monteure dokumentieren ihre Arbeit vor Ort, und die Aufträge synchronisieren anschließend zurück ins System.

stoerung24

Über stoerung24 melden Bürgerinnen und Bürger Störungen rund um die Uhr per Portal oder App. Die Meldung landet auf direktem Weg in luxData.

Steuerung gehört nicht dazu?

Die Basissysteme verwalten und halten instand. Zum Schalten und Dimmen ergänzen Sie luxData.connect als eigenständiges Steuerungssystem. Alternativ binden Sie eine vorhandene Steuerung über luxData.control an.

Zwei Wege zur Steuerung

Lernen Sie luxData.pro persönlich kennen.

Wir zeigen Ihnen das System an Ihren eigenen Anwendungsfällen. Das geschieht unverbindlich und ohne Umwege.