| 02.10.2006 SWB
Bonn wechselt zu luxData® 20.08.2006
EVO Offenbach steigt um zu luxData® 04.07.2006
EVN AG investiert in luxData® 28.06.2006
Stadt Rodgau verwendet luxData® 19.06.2006
E-Werk Frastanz nutzt in Zukunft luxData® 17.03.2006
Stadtwerke Hanau setzt auf luxData® 16.02.2006
Elektro Junghanß neuer Anwender von luxData®
12.01.2006
Stadt Meerbusch wechselt zu luxData®
03.01.2006
Stadt Ulm hat luxData® gewählt
01.11.2005
BEW Bocholt nutzt in Zukunft luxData®
17.10.2005
Stadtwerke Landshut neuer Anwender von luxData®
12.09.2005
Stadt Detmold investiert in luxData®
25.08.2005
SWB Bremen verwendet luxData® 27.07.2005
Stadtwerke Karlsruhe steigen auf luxData® um

19.07.2005
E-Werk Wels verwendet luxData®
 16.06.2005
Stadt Esslingen hat luxData® gewählt

17.05.2005 Zusammenarbeit zwischen ITS und sixData

13.05.2005 vzdata® - auch Verkehrs- zeichen
brauchen Software

28.04.2005 Stadtwerke Schwerte steigen auf luxData®
um
 19.04.2005
Die sixData GmbH eröff- nete Filiale in Griechenland

01.03.2005 sixData GmbH bietet ASP

11.02.2005 Nuon übernimmt vollständig
Berliner Stadtlicht GmbH

02.02.2005 Stadt Konstanz investiert in luxData®

10.01.2005 Stadt Salzgitter setzt luxData® ein

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Stadt Salzgitter setzt luxData® ein
Trotz Einsparungen und leeren Kassen in deutschen Städten ist luxData®
erste Wahl. So auch in Salzgitter. Die bestehende Software CommunaLUX genügt
nicht mehr den betrieblichen Anforderungen. luxData® konnte hier mit seiner
offenen Architektur sowie der Funktionsvielfalt punkten. Neben realistischen Preisen
und der Tatsache dass sämtliche Altdaten zu 100% in luxData® abgebildet
werden können, viel die Entscheidung zu Recht auf luxData®.
Die
Funktionalität von luxData® wird durch eine GIS-Schnittstelle zu SICAD-SD
abgerundet. Diese Schnittstelle ermöglicht die grafische Ansicht der Beleuchtungspunkte
und stellt somit eine hervorragende Auskunftslösung dar. Die Möglichkeiten
die sich aus der GEO-Referenzierung der Beleuchtungsdaten ergeben sind vielfältig.
Die Vorteile spiegeln sich in der Störungserfassung, Mastprüfung (die
auch gleichzeitig zur GPS-Erfassung verwendet werden kann), grafische Auskunftslösung,
Störungsanalyse und ähnlichen Bereichen wieder.
Ein Komplettsystem
dass die Funktionalität eines GIS und die eines MIS für Beleuchtungsdaten
bereitstellt macht keinen Sinn. Zu komplex sind die einzelnen Bereiche. Die einzig
sinnvolle Lösung stellt eine Schnittstelle dar, um die Funktionalität
miteinander zu verbinden, dass man auch mit einem Uhrwerk vergleichen kann. Jedes
Rädchen hat seine Funktion.
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