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Mehrschichtige Client-Server Architektur
(vereinfachte Darstellung)

Unser Management-Informationssystem luxData® wird als Mehrschichtige-Client-Server-Lösung realisiert. Diese Architektur bietet für alle Anwender große Vorteile.

Das Prinzip Client-/Server
Die Client/Server-Architektur wird in lokalen Netzwerken dazu verwendet, „verteilte Intelligenz" nutzbar zu machen. Alle beteiligten Komponenten wie Server und die einzelnen Workstations werden als intelligente, programmierbare Einheiten behandelt, bei denen die gesamte Leistungsfähigkeit ausgenutzt werden kann. Die Arbeitsschritte einer Anwendung werden auf zwei getrennte Komponenten aufgeteilt, auf einen Client (Kunden) und einen Server (Dienstanbieter). Die Client-Komponente stellt ihrerseits einen vollständigen Personalcomputer dar.

Auf der Server-Komponente können Datenbestände gespeichert sein, auf die alle oder nur ausgewählte Client-Komponenten zugreifen dürfen. Die Server-Komponente, die aus einem anderen Personalcomputer oder einem Großrechner bestehen kann, unterstützt die Client-Komponente mit den traditionellen Stärken eines Großrechners in einer Timesharing-Umgebung: Datenverwaltung und Informationsaufteilung zwischen den Clients und einer hoch entwickelten Netzwerkadministration sowie Sicherheitsmaßnahmen. Der Client-Anteil einer Anwendung ist für die Kommunikation mit dem Anwender optimiert, während der Server-Teil die zentralen Mehr-Benutzer-Funktionalitäten anbietet. Stammdaten, die häufig die Auswahl in Listenfeldern bestimmen, werden auf dem Client gehalten und nur bei Bedarf vom Server neu repliziert. Auch dadurch wird der Netzverkehr massiv verringert.

Erläuterung an Hand eines Störungseingangs


Störungseingang


Die Stärken einer Datenbank wie z.B.  SQL-Server oder Oracle sind:
  • Das Netzwerk erfährt eine geringere Belastung da der Datenbankserver nur die Daten zurückgibt, die der Client benötigt.
  • Multibenutzerbetrieb. Die Fähigkeit eines Computers, mehrere Benutzer gleichzeitig zu unterstützen und dabei jedem Benutzer die ganze Bandbreite der Funktionalität des Computersystems zur Verfügung zu stellen.
  • Größere Zuverlässigkeit und besserer Datenschutz sprechen ebenfalls für Client-Server-Lösungen. Die Zuverlässigkeit bei einem File-Server-System (z.B. Access) ist begrenzt, da die Datenbank als Datei im Dateisystem verwaltet wird und leicht beschädigt werden kann. Bei einer Client-Server-Lösung wird z.B. Oracle oder SQL-Server als Datenbank eingesetzt.
  • Durch Sicherungsmechanismen ist ein Datenverlust so gut wie ausgeschlossen.
  • Die Möglichkeit und Sicherheit von Transaktionen. Eine Transaktion ist eine konsistenzerhaltende Operation auf einem Datenbanksystem. Das heißt, dass die Transaktion einen konsistenten Datenbankzustand in einen neuen ebenfalls konsistenten Zustand überführt. Besteht eine Transaktion z.B. aus mehreren Einzelschritten, so ist sichergestellt, dass bei einem Abbruch innerhalb der Transaktion die bereits ausgeführten Schritte rückgängig gemacht werden. Die Transaktion wird als entweder komplett oder überhaupt nicht ausgeführt.
  • Sicherstellung der Datenintegrität Eingabekontrollen zur Erhaltung der Datenkonsistenz (logische Datenintegrität), Datensicherung bei technischen und manuellen Fehlern (physische Datenintegrität) und Datenschutz (ethische Datenintegrität), indem z.B. die Zugriffskontrolle von einzelnen Benutzern durch die Zuordnung von Sichten eingeschränkt werden kann.


Netzwerk - Internet


Umgebung

Installation

Die Installation des Programms erfolgt im Regelfall durch einen Mitarbeiter der Firma sixData GmbH oder durch einen der Vertriebspartner.

Hard- und Software-Voraussetzungen
Folgende Hardware wird für den Betrieb des Programms empfohlen. Es handelt sich um eine angepasste Konfiguration. Abweichungen davon sind selbstverständlich möglich, sollten aber mit sixData GmbH abgesprochen werden.
  • Arbeitsplatz
  • Pentium III mit
  • mind. 500 MHz und
  • 256 MB RAM
  • 2 GB freie Festplatte

Server
Die Anforderungen des Servers richten sich nach der eingesetzten Datenbank (Oracle bzw. SQL-Server). Ist im Unternehmen keine Datenbank vorhanden, wird luxData mit der MSDE (kostenlose Version des SQL-Servers, bis 2 GB) ausgeliefert.

Monitor
17 Zoll (besser 19 Zoll) Farbmonitor mit SVGA-Karte und einer Auflösung von mind. 1024*768 Punkten.

Drucker
Für die Ausgabe von ansprechenden Protokollen sowie Stadtplangrafik, Ergebnisgrafik und Videobildern schlagen wir einen Laserdrucker im A4 Format vor.

Scanner (Optional)
Zur Erfassung von Stadtplangrafik, Produktdokumentationen, Schadensfällen etc. ist ein schwarz/weiß- oder Farb-Scanner vom Typ HP oder ähnlich erforderlich.

Digitale Kamera (Optional)
Zur Erfassung von komplizierten Mastsituationen, Beschilderungen, Schadensfällen und eingewachsenen Leuchten können Fotos in luxData dargestellt und ausgedruckt werden. Hierzu können Sie eine elektronische Standbildkamera mit PC-Interface-Karte verwenden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, konventionelle Negative auf KODAK CD entwickeln zu lassen, und diese dann einzubinden in die Anwendung, oder aber Sie verwenden ein Scanner.

Systemanforderungen Netzwerk
Empfohlen Bandbreite  mind. 100 Mbit

Betriebsysteme
  • Windows 98 / ME (nicht empfohlen)
  • Windows NT4 Workstation oder Server
  • Windows 2000 Workstation oder Server
  • Windows XP Home oder Professional
  • Windows 2003 Server

Eine Einzelplatzinstallation (Datenbankserver lokal) ist möglich. Hier kann die kostenlose MSDE (Microsoft Database Engine) eingesetzt werden. Die MSDE ist auf fünf konkurrierende Verbindungen optimiert, die Größe der Datenbank kann max. 2 GByte betragen. Da das Datenbankmodell von luxData stark normalisiert ist, wird diese Grenze erst ab einem Bestand von ca. 200.000 Anlagen erreicht.

Eine Installation unter Terminalserver ist ebenfalls möglich.


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